Die Cool-Runner bei den Deutschen Berglaufmeisterschaften 2023 Bühlertal

Frauenmannschaft W50-W60 kehrt mit Silbermedaille heim.
Bronze für Regina Vielmeier

Knappe 10 km (9,9 km) und 654 Höhenmeter, gespickt mit steilen Passagen und moderaten letzten 4 km, hatten die Läufer*Innen zu bewältigen, ehe sie auf dem Hundseck am Fuße des Mehliskopf ins Ziel laufen durften. Die Strecke hat die Eigenschaft, dass bereits nach 6 km 522 der 654 Höhenmeter geschafft sind. Die Wetterbedingungen waren, mit 13 Grad und bewölktem Himmel, ideal.

Mit 14 Finishern stellte der SVO eine stattliche und motivierte Teilnehmerzahl.
Am Start standen 300 DM-Teilnehmer, darunter viele Bergspezialisten, die zu der Elite der deutschen Läuferszene gehören. Die SVO-ler hatten auf den Ausgang der vordersten Gesamtergebnisse keinen Einfluss, konnten aber in ihren Altersklassen mit guten Ergebnissen glänzen.
So sicherte sich die Frauenmannschaft der AK W50-W60 mit Christiane Wax (1:02:32), Regina Vielmeier (1:04:36) und Gerlinde Kienzler (1:17:21) die nicht ganz unerwartete Silbermedaille.

In der Einzelwertung war es wieder einmal Regina Vielmeier, die sich nach 4 km an 3. Stelle liegend das Heft nicht mehr aus der Hand nehmen ließ und bei der Siegerehrung die wohlverdiente Bronzemedaille in Empfang nehmen durfte.
Schnellster Cool-Runner war Radspezialist Andreas Schwarzer, der das Ziel nach 47:26 Minuten erreichte, womit er 13. in seiner hart umkämpften AK M35 wurde. Christian Dihlmann folgte nur 40 Sekunden danach und konnte 2 Minuten später Domenik Behnke beim Zieleinlauf anfeuern, der die „Sub-50“ um nur 6 Sekunden verpasste (50:06). Dihlmann wurde 10. in der AK M30 und Behnke 13. in der AK M40. Weitere Cool-Runner folgten mit Thomas Schütz (51:59, 11. M45), Sven Füller (55:08), Markus Nippa (55:30), Stefan Keppler (56:19), Michael Tscheuschner (1:04:32), Reinhard Krießler (1:06:49), Mario Stöckel (1:07:36) und Sabine Kusterer (1:21:02).

Gewonnen haben die Deutschen Meisterschaften bei den Frauen Laura Hottenrott (43:49) und bei den Männern Lukas Ehrle (38:43)

Die komplette Ergebnisliste findet man hier.

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